Beschreibung der Alaska-Tomate und Eigenschaften der Frucht

Gärtner haben heute eine riesige Auswahl an Tomaten. Allerdings sind nur wenige robust genug, um auch in kalten Sommern eine Ernte zu liefern. Die unten abgebildete Alaska-Tomate ist eine solche Sorte und eignet sich sowohl für den Gewächshaus- als auch für den Freilandanbau. Selbst in Regionen mit extrem schwierigen Wetterbedingungen können reife Früchte geerntet werden. Viele Experten halten Alaska für die ideale Sorte für Gebiete mit kalten, kurzen Sommern.

Beschreibung der Sorte

Diese Sorte zeichnet sich durch ihre frühe Reife aus. Wenn Sie die Samen im Frühjahr für Setzlinge aussäen, können Sie bereits im Juni köstliche Früchte ernten. Die offizielle Beschreibung besagt, dass die Tomaten in 80 bis 100 Tagen reifen.

Ein weiteres wichtiges Merkmal dieser Sorte ist ihr niedriger Wuchs. Die Büsche sind determiniert, d. h. sie haben ein begrenztes Wachstum. Diese Tomatensorte gibt es in verschiedenen Varianten, aber die meisten erreichen nicht einmal einen Meter Höhe. Alaska ist nicht nur eine niedrig wachsende Tomate, sondern eine Zwergtomate. Ihre Büsche werden nicht höher als 0,5 Meter. Diese Größe ermöglicht es der Pflanze, auch bei schwierigen Wetterbedingungen zu überleben.

Trotz ihrer geringen Höhe benötigen die Sträucher Formgebung und Stützung. Seitentriebe werden grundsätzlich entfernt, um den Ertrag zu maximieren. Experten raten jedoch davon ab, alle Seitentriebe zu entfernen, da dies die Gesundheit der Pflanze beeinträchtigen kann.

Alaska-Tomaten

Bei richtiger Erziehung sollte der Busch eine reiche Ernte bringen. Zahlreiche Bewertungen von Gärtnern, die Alaska-Tomaten gepflanzt und alle Vor- und Nachteile dieser Sorte kennengelernt haben, deuten darauf hin, dass die Früchte auch bei kaltem Wetter ansetzen, was bei dieser Kulturpflanze eine Seltenheit ist. Außerdem reifen die Tomaten schnell. Besonders hervorzuheben ist der gleichmäßige Fruchtansatz, da die Reifung nahezu gleichzeitig erfolgt.

Ein weiterer Vorteil ist der geringe Pflegeaufwand der Sorte. Aufgrund ihrer niedrigen Sträucher können Alaska-Tomaten das ganze Jahr über angebaut werden, sogar im Winter auf dem Balkon.

Tomatenstrauch

Eigenschaften von Früchten

Für eine extrem niedrig wachsende Sorte bringt Alaska einen guten Ertrag. 2 kg Ertrag pro Pflanze, selbst in einem kalten Sommer, sind einfach hervorragend.

Eine einzelne Pflanze bringt eine große Anzahl Tomaten hervor. Die Trauben stehen typischerweise ein- bis zweimal so groß wie ein Blatt. Jede Traube trägt drei bis vier Früchte mit einem Gewicht von jeweils 100 Gramm.

Eine der wichtigsten Eigenschaften von Alaska-Tomaten ist, dass sie schnell Farbe und Süße entwickeln. Daher reichen 80 Tage für die vollständige Reifung aus.

Reife Tomaten

Tomaten dieser Sorte entwickeln sich zu sehr schmackhaften und süßen Früchten. Ihre Schale ist mitteldick und eignet sich daher gut zum Einmachen. Auch lange Transporte überstehen sie gut. Kühl gelagert sind sie mehrere Monate haltbar, am besten erntet man sie, wenn sie leicht grün sind.

Wie erzielt man eine gute Ernte?

Die richtige Pflege ist für hohe Erträge unerlässlich. Alaska-Tomaten sind bei richtiger Erziehung klein und kompakt, sodass 6-7 Pflanzen pro Quadratmeter gepflanzt werden können. Die Erträge können bis zu 15 kg betragen.

Tomaten im Gewächshaus

Insgesamt ist diese Sorte pflegeleicht. Gießen Sie die Tomaten nach Bedarf, in trockenen Sommern einmal täglich. Am besten abends. Für einen guten Ertrag sollten Sie zweimal pro Saison mineralische Dünger ausbringen. Sobald die Tomaten reif sind, benötigen sie keinen zusätzlichen Dünger mehr.

Eine gute Ernte kann nur von gesunden Sträuchern stammen, daher sollten die Pflanzen mit Schädlings- und Krankheitsbekämpfungsmitteln besprüht werden.

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