Die japanische Krabbentomate, deren Eigenschaften und Sortenbeschreibung darauf hinweisen, dass sie unter allen Bedingungen angebaut werden kann, ist im staatlichen Register der Züchtungserfolge eingetragen. Die Früchte haben hervorragende Geschmackseigenschaften und sind vielseitig in der Küche einsetzbar.
Vorteile der Sorte
Japanische Holztomaten, deren Reifezeit in der Mitte der Saison liegt, eignen sich sowohl für den Innen- als auch für den Freilandanbau. Die unbestimmten Büsche erreichen während der Wachstumsperiode eine Höhe von 150–180 cm und bilden bis zu sechs Trauben.

Tomaten haben mittelgroße, hellgrüne Blätter und einfache Blütenstände. Sie müssen beschnitten und an einer Stützstruktur befestigt werden. Gemüsebauern berichten, dass die besten Ergebnisse beim Anbau einer Pflanze mit einem oder zwei Stämmen erzielt werden.
Die Früchte sind flach und rund, mit prallen Schultern und auffälligen Rippen in der Nähe des Stiels. Diese Tomaten haben eine lockere Textur und einen ausgezeichneten Geschmack. Beim horizontalen Schnitt sind mehr als sieben Samenkammern sichtbar.
Die fleischigen, saftigen Früchte wiegen bis zu 300–400 g. Im biologischen Reifestadium sind die Tomaten grün mit einem dunkelgrünen Fleck in der Nähe des Stiels. Mit zunehmender Reife erhalten sie eine intensive rosa Farbe mit einem Himbeerton.

Bewertungen von Gärtnern weisen auf die Vielseitigkeit dieser Tomaten hin. Sie werden in Salaten, Säften, Saucen und Pürees verwendet. Rosa Tomaten eignen sich gut zum Frischverzehr und können in die Ernährung integriert werden.
Der Hauptvorteil dieser Sorte ist ihr stabiler Ertrag und die lange Fruchtperiode. Der Tomatenertrag beträgt bis zu 11 kg pro Quadratmeter. Die japanische Krabbentomate ist resistent gegen Tabakmosaikvirus, Blütenendfäule und Wurzelfäule.
Agrartechnik für den Tomatenanbau
Japanische Krabbentomaten werden aus Setzlingen gezogen. Die Aussaat erfolgt 60–65 Tage vor dem voraussichtlichen Pflanztermin. Zum Pflanzen wird ein Substrat oder eine speziell vorbereitete Erdmischung verwendet.
Vor dem Pflanzen werden die Samen mit einer wässrigen Lösung aus Wasserstoffperoxid oder Aloe-Vera-Saft behandelt. Um die Keimung zu fördern und gesunde Sämlinge zu fördern, werden die Samen zusätzlich in einem Wachstumsstimulans eingeweicht.
Füllen Sie die Behälter mit Erde, drücken Sie diese leicht an, ziehen Sie Furchen und verteilen Sie die Samen. Bedecken Sie die Erde mit einer Schicht Torfmoos. Verwenden Sie ein Sieb, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Nach dem Einpflanzen mit warmem Wasser aus einem Sprinkler gießen und den Behälter mit Plastikfolie oder Glas abdecken, bis die Sprossen erscheinen. Die richtige Entwicklung der Sämlinge wird durch Befolgen der Anbauanleitung gewährleistet.
Während der Keimlingsbildung wird regelmäßig mit Mineraldünger gedüngt. Es ist wichtig, die Bodenfeuchtigkeit zu überwachen. Sobald die Oberflächenschicht trocknet, gießen Sie die Pflanzen. Sorgen Sie für eine optimale Lufttemperatur, die für eine normale Entwicklung erforderlich ist.
Bewertungen von Gärtnern weisen darauf hin, dass eine Transplantation erforderlich ist, wenn sich zwei echte Blätter bilden. Dies stimuliert das Wurzelwachstum und ermöglicht die Entfernung schwacher Sämlinge.

Berücksichtigen Sie bei der Standortwahl für Tomaten die Fruchtfolge. Die besten Vorgängerpflanzen für Tomaten sind Karotten, Zwiebeln, Petersilie und Kohl. Der Pflanzplatz sollte gut durchlässig sein und einen mäßig feuchten Boden aufweisen.
Obwohl die Sorte keine hohen Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit stellt, gedeiht sie in lockeren, nährstoffreichen Böden. Die besten Ergebnisse werden in lehmigen Böden mit guter Feuchtigkeitsdurchlässigkeit erzielt.
Tomaten können sowohl im offenen als auch im geschützten Boden gepflanzt werden, wobei die Pflanztermine zu beachten sind. Bewertungen von Gemüsebauern zeigen, dass es keine gute Idee ist, zu dicht zu pflanzen. Es wird empfohlen, bis zu 4 Büsche pro 1 m² im Abstand von 40–50 cm zueinander zu platzieren.

Zur Pflege der Pflanzen gehört das rechtzeitige Gießen. Es wird empfohlen, Wasser direkt an den Wurzeln aufzutragen. Mulchen sorgt für eine Tropfbewässerung, eine gleichmäßige Feuchtigkeitsverteilung und verhindert das Austrocknen der Bodenoberfläche.
Schwarze Fasern können als Mulch verwendet werden. Organische Materialien (Stroh, Heu, Blätter) liefern zusätzliche Nährstoffe für Pflanzen.
In allen Stadien der Tomatenentwicklung sind Mineraldünger mit komplexen Präparaten erforderlich. Die Menge an Stickstoff, Kalium und Phosphor wird je nach Bodenqualität und Bedarf der Kultur angepasst.

Ein hoher Busch entsteht durch vorsichtiges Entfernen überschüssiger Triebe. Es wird empfohlen, Seitentriebe morgens zu entfernen und nicht mehr als 3-4 Stängel zu entfernen. Um Infektionen vorzubeugen, wird dieser Vorgang manuell mit Handschuhen durchgeführt.
Die Pflanze wird an eine Stütze gebunden. Bei richtiger Kultivierung sind die Sträucher weniger anfällig für verschiedene Krankheiten, darunter auch die Kraut- und Knollenfäule. Die japanische Krabbentomate mit ihren krabbenscherenartigen Früchten bringt bei richtiger Pflege einen hohen Ertrag.










